Eine Welt - Oberösterreichische Landlerhilfe

Der Verein

Wer ist die Landlerhilfe?
Der 1991 gegründete Verein "Eine Welt - OÖ. Landlerhilfe" ist eine gemeinnützige, caritative Organisation. Gemeinsam mit Freunden und Aktivisten aus dem Salzkammergut und vielen engagierten Einzelpersonen und humanitären Organisationen versucht die OÖ. Landlerhilfe unter der Patronanz des Landeshauptmannes mit Unterstützung der OÖ. Landesregierung, des Bundesministeriums für Inneres (Auslandszivildienst) und auch fallweise des Bundeskanzleramtes (Osthilfe) den Altösterreichern in Rumänien und der Ukraine und auch durch eine Reihe weiterführender Projekte generell der Bevölkerung in diesen Ländern bzw. ganz Europa bei der Bewältigung ihrer schwierigen Lebenssituation zu helfen.

Was sind ihre Aufgaben?
Überbringung von Hilfsgütern

medizinische Projekte

Aufrechterhaltung einer Internatsschule bzw. des deutschsprachigen Schulwesens

identitätsstiftende Jugendarbeit durch den Einsatz von Auslandszivildienern und Volontären

Ausstattung von Altenpflegeeinrichtungen

Kinderferienaktion

Weihnachtsaktion "Christkindl aus der Schuhschachtel" 

 

Was wir bisher in den letzten 20 Jahren schon erreichen konnten:

Die OÖ. Landlerhilfe überbrachte Geld- und Sachspenden im Gesamtwert von ca. 15 Mio. € in die Landlerdörfer in Siebenbürgen und in die ukrainischen Karpaten. Nicht bewertet wurde der Idealismus unserer Mitarbeiter, da viele Stunden und Reisekosten aufgrund der finanziellen Lage des Vereins, der Organisationen und der Privatpersonen nicht bezahlt werden konnten.

Der materielle Wert der Hilfsaktionen der von der OÖ. Landlerhilfe koordinierten und betreuten ca. 40 Organisationen und Aktivistengruppen (Geld- und Sachspenden) betrug über 35 Mio. €. Nicht bewertet wurde der Idealismus der vielen freiwilligen Helfer und die Eigenleistung der OÖ. Gastfamilien bei der Kinderferienaktion.

 Es war uns nichtmöglich, den materiellen Wert all dieser Hilfsaktionen zu erheben, jedenfalls aber wurden in den letzten Jahren Hilfsgüter im Gesamtwert von ca. 50 Mio. € nach Rumänien und in die Ukraine gebracht.

Herausragend ist hier z.B., dass 7000 Tonnen Bekleidung gesammelt, sortiert, transportiert und gereinigt zu den Hilfsbedürftigen gebracht wurden. Fast alle Hilfsgüter wurden vor Ort meist selbst verteilt oder eingebaut. Die Transporte wurden sehr oft in der eigenen Freizeit, auf eigene Kosten und oft auch mit ausgeliehenen Fahrzeugen durchgeführt.